Über uns
Über uns
Mein großer Traum, Tierärztin zu werden, entstand so früh, dass ich mich kaum an den genauen Moment erinnern kann. Als Kind liebte ich die Wochenenden bei meiner Großmutter auf dem Land, umgeben von Tieren. Meine Tante, eine leidenschaftliche Hundeliebhaberin, nahm mich mit zu Ausstellungen, Prüfungen und auch zum Tierarzt, wenn ihre Hunde krank waren. Später hatte ich meine eigenen Gefährten: von Ratten, Meerschweinchen und Kaninchen bis hin zu Frettchen und Hunden. Zuerst trat Labradordame Mona in unser Leben – ein freundlicher „Eisbär“, der die ganze Nachbarschaft verzauberte und für uns Kinder der beste Partner war. Ich selbst träumte, wohl beeinflusst durch „Kommissar Rex“, von einem Deutschen Schäferhund. Dieser Wunsch ging in Erfüllung, als mein geliebter Dáreček bei mir einzog, der mich nun schon seit 12 Jahren begleitet. Jahrelang widmete ich mich der Zucht von Frettchen und hielt Kaninchen, Ratten und andere Nager. Natürlich brachte die Tierhaltung auch Momente mit sich, in denen meine Tiere krank wurden. Diese Besuche beim Tierarzt festigten meinen Berufswunsch, sodass ich mich für das Veterinärgymnasium und anschließend für das Studium an der Veterinärmedizinischen Universität entschied. Meine Tiere begleiteten mich durch das gesamte Studium und lehrten mich ungemein viel.
Wer es nicht selbst erlebt hat, wird nie verstehen, wie einzigartig die Beziehung zwischen einem Menschen und seinem Hund sein kann. Schon während des Studiums faszinierten mich die Fächer rund um das Thema Ernährung. Ich wollte für meinen Hund nur das Beste und musste feststellen, mit wie vielen „Schrecken“ ich ihn (im besten Glauben) gefüttert hatte, bevor ich die Hintergründe verstand. In der tierärztlichen Praxis erkennt man schnell, wie viele Gesundheitsprobleme direkt oder indirekt mit kommerziellem Futter oder unsachgemäßen Experimenten bei der Eigenherstellung von Futter zusammenhängen.
Viele Krankheiten erfordern einen spezifischen Ansatz bei der Zusammensetzung der Nahrung. In vielen Fällen verlängern Veterinärdiäten das Leben der Patienten erheblich. Es gibt zwar eine große Auswahl an Diätfutter, aber auch ein kranker Hund möchte belohnt werden und ab und zu einen Leckerbissen bekommen. Mein eigener Hund ist allergisch gegen Weizenprotein (Gluten). Ich musste Leckerlis akribisch nach ihrer Zusammensetzung auswählen und war schockiert, wo Hersteller diesen billigen Rohstoff überall „hineinstopfen“. So begann ich, für Dáreček hypoallergene Leckerlis selbst zu kreieren. Aus diesem Hobby entwickelte sich der Traum von einer eigenen Linie für Leckerlis – nicht nur für Allergiker, sondern für Hunde mit verschiedensten Ernährungsbeschränkungen.
Immer mehr Patienten leiden an Leberversagen und sind lebenslang auf eine Leberdiät angewiesen. Wer selbst schon einmal eine strenge Diät halten musste, weiß, dass das kein Vergnügen ist. Es ist eine Herausforderung, hochwertige und gesundheitsfördernde Belohnungen im Rahmen diätetischer Einschränkungen zu kreieren. Und genau das ist es, was mir am meisten Freude bereitet! So entstanden nach und nach immer mehr Produkte für kranke Hunde und Katzen.

Hausgemachte Leckerlis
Eine kleine „Backstube“ in Hradec
Ich stelle Leckerlis nicht nur für gesunde Haustiere her, sondern auch für solche mit spezifischen Ernährungsbeschränkungen. Die Konservierung erfolgt hauptsächlich durch schonende Trocknung.
Alle Leckerlis durchlaufen die „Verkostungskontrolle“ meines eigenen Rudels: Zira, Rose und Pupík :)
Unsere Herstellungsprinzipien:
- Schonende Trocknung: bis max. 70 °C.
- Nur hochwertige Rohstoffe: ohne Farbstoffe und Aromen.
- Natürlich rein: ohne Salz, Zucker oder andere unnötige Geschmacksverstärker.
- Getreidefrei: Die meisten Produkte sind getreidefrei. Sofern die Diät nichts anderes erfordert, wird niemals Soja oder Weizen verwendet.
- Ehrliche Zutaten: Ohne tierische oder pflanzliche Nebenerzeugnisse – stets mit transparenter Zusammensetzung.
Verpackung:
- Leckerli-Proben: verpackt in Papiertüten – 100 % recycelbar.
- Pellets und Leckerlis: verpackt in Kunststoffbeuteln ohne Aluminiumfolie (Recycling-Code 7) oder in Papiertüten – alles zu 100 % recycelbar.
Ich bin Tierärztin und es ist mir eine Ehre, für Ihre vierbeinigen, pelzigen, nagenden und gefiederten Lieblinge die besten Leckerlis herzustellen!


